Fast am Ziel

Claudia, 26 Jahre

Fast am Ziel

Claudia, 26 Jahre

Ich habe mir einen Traum erfüllt

Nach einem Jobwechsel nimmt Claudia immer mehr zu – ohne sich dessen wirklich bewusst zu sein. Dann warnt sie ihre Mutter, die selbst jahrelang schwer übergewichtig war: Du musst etwas ändern, sonst geht es dir wie mir. Für Claudia ist das erstmal ein Schock – doch wem könnte sie mehr vertrauen?

Meine Motivation

Claudia R Vorher

Innerhalb von zwei Jahren hatte ich von 68 kg auf 83 kg zugenommen. 15 kg! Hauptgrund dafür war mein Jobwechsel: Vorher hatte ich bei der Arbeit viel Bewegung, jetzt saß ich im Büro. Da gab es zwischendurch immer mal was Süßes und mittags wurde ausgiebig gegessen. Da ich bis dahin keine Gewichtsprobleme kannte, habe ich überhaupt nicht darauf geachtet, wie ich mich ernähre. Und gewogen habe ich mich auch nicht. Es gab dann schon mal Bemerkungen von meinen Freundinnen, aber das habe ich nicht ernst genommen.

Doch als meine Mutter mich auf mein Gewicht ansprach, war das ein Wendepunkt. Sie war schon immer stark übergewichtig und bekam das erst mit einem Magenband in den Griff. Es nicht ohne diesen Eingriff geschafft zu haben, war ihr sehr peinlich. Und sie wollte nicht, dass es mir genauso ergeht. Ich probierte also verschiedene Diäten und landete schließlich bei Precon. Mir gefiel, dass einem hier nicht alles Mögliche versprochen wird. Ich rief direkt dort an und hatte gleich eine Beraterin am Telefon, die mich und meine Situation sehr gut verstand. Der Diätplan und das Handbuch, die einfachen und klaren Regeln haben mir von Anfang an gefallen. Ich fühlte mich gut vorbereitet und startete mit voller Motivation.

Mein Programm

Die Starttage liefen problemlos, denn ich war wirklich motiviert. Danach ist es reine Kopfsache: Sich immer wieder klar machen, dass der Körper alles an Nährstoffen bekommt, was er braucht. Und den inneren Schweinehund bekämpfen, der einem immer wieder zuflüstert: Gönn‘ dir doch mal was, iss das jetzt. Doch seine Stimme wurde immer leiser. Für mich war es super wichtig, jemanden zu haben, der mich unterstützt. Meine Mutter ist wie ein richtiger Coach für mich. Wenn ich mal ein Down habe, weil sich nichts tut oder ich höhere Erwartungen hatte, kann ich sie immer anrufen. Dann baut sie mich wieder auf. Eigentlich bin ich sehr diszipliniert und das hilft. Meistens beginne ich meinen Tag mit einem Shake, mittags im Büro esse ich einen Riegel. Wenn da ein Kollege mal komisch guckt, ist mir das inzwischen egal. Abends wird dann lecker gekocht, oft nach Rezepten aus dem Kochbuch, und mein Freund isst immer gerne mit. Auch daran sieht man, dass es ganz normale und leckere Mahlzeiten sind. Die Zwischenmahlzeiten kann ich inzwischen gut weglassen. Zwischendurch knabbere ich mal eine Karotte oder trinke ein Special Kräuter.

Claudia R ganzkoerper

Mir ist inzwischen klar, dass ich oft aus reiner Langeweile gegessen habe. Fernsehen ohne Essen, das war früher kaum vorstellbar. Jetzt kaufe ich so ein, dass ich gar nichts im Haus habe, was mich in Versuchung bringt. Heute habe ich ein Gefühl dafür, was ich brauche und was zu viel ist. Die wichtigste Veränderung passiert im Kopf.

MEINE TIPPS   Es ist wichtig, sich realistische Ziele zu setzen. Ich wollte ursprünglich auf 58 kg runter. Inzwischen weiß ich, dass das einfach nicht zu meinem Körper passt. Man sollte seine Ziele nicht dauernd ändern, aber wenn man zu viel will, ist das nur frustrierend. Außerdem sollte man sich Unterstützung von anderen holen. Am besten von Menschen, denen man wirklich vertrauen kann. Man sollte sich von Rückschlägen nicht entmutigen lassen. Jeder sündigt mal, sei es eine Tüte Chips oder eine Tafel Schokolade. Das wichtigste ist, am nächsten Tag einfach weiterzumachen, nicht aufzugeben. Zwischendurch kann man sich auch mal was gönnen oder einen Cheat-Day einlegen. Wichtig ist aber, dass man das ganz bewusst macht und in Maßen. Dann kann man das auch richtig genießen. Sport hat mir sehr geholfen, das kann ich empfehlen. Ich habe mich beim Fitness-Studio angemeldet und in der Anfangszeit viel Cardio-Training gemacht. Inzwischen baue ich auch Muskeln auf.

Mein Erfolg

Ich trage Kleidergröße 38/40 statt 42! Jetzt will ich noch 3 kg abnehmen und ich bin sicher, dass ich das bald geschafft habe. Was die anderen sagen, ist mir nicht so wichtig. Man kann es sowieso niemandem Recht machen: Entweder heißt es, man sei aber dick oder man würde ständig auf alles achten. Ich bin einfach stolz, dass ich durchgehalten habe. Und ich kann sagen: Precon ist die erste Diät, die mir wirklich geholfen hat.

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