Meine Erfolgsgeschichte
Gaby (58 Jahre, 1,72 m) wog zu Beginn der Precon Diät 97 kg. Sie hatte sich eigentlich schon aufgegeben, bis eine Kollegin mit Precon erfolgreich abgenommen hatte und sie dadurch selbst damit anfing. Heute trägt sie statt Kleidergröße 48 nun Größe 38 und hält seit drei Monaten ihr Gewicht. Ihr persönliches Limit hat sie sich klar gesetzt: nie wieder über 75 kg wiegen.
Wenn sie ihr Spiegelbild betrachtet, sagt sie: „Ich sehe wirklich gut aus.“ Neben der Gewichtsabnahme haben sich auch ihr Blutdruck, ihre Beweglichkeit und ihr gesamtes Wohlbefinden deutlich verbessert. Hier erzählt sie ihre Geschichte.
Meine Motivation

Als junge Frau war ich immer schlank. Doch mit 15 oder 16, während eines einjährigen Aufenthalts in Lausanne, begann sich mein Essverhalten zu verändern. Ich hatte Heimweh, aß viele Süßigkeiten, das war klassischer Kummerspeck.
In den folgenden Jahren machte ich immer wieder Diäten. Insgesamt habe ich sicher rund 100 kg in meinem Leben abgenommen, aber leider nie dauerhaft. Sobald ich mein Ziel erreicht hatte, fiel ich in alte Muster zurück. Irgendwann stellte ich mich nicht einmal mehr auf die Waage. Deshalb hätte ich auch nie gedacht, dass ich es mal schaffe abzunehmen und das Gewicht zu halten.
Mit der Zeit pendelte sich mein Gewicht bei rund 80 kg ein, später wurden es 97 kg. Und ehrlich gesagt: Ich hatte mich ein Stück weit aufgegeben.
Eine Arbeitskollegin nahm mit Precon erfolgreich ab. Als ich sie sah, machte es bei mir „Klick“. Ich wusste: Jetzt möchte ich das auch und diesmal richtig!
Mein Programm
Ich startete bewusst an einem Wochenende, um mich mental darauf einzustellen. Am Montag darauf begann ich dann mit der Abnehmphase.
Der Start Shake war geschmacklich nicht ganz meins. Aber da es nur zwei Tage waren, konnte ich das gut durchziehen. Danach habe mich an das Drei-Mahlzeiten-Prinzip gehalten. Heute trinke ich morgens aber oft nur Kaffee und nehme ein Vitaminpräparat, weil ich einfach kein Frühstücker bin. Ich möchte aber Precon ein Kompliment machen, die Produkte sind mega lecker, auch wenn ich nicht alle gleich gern mag. Ich habe mich immer aufs Essen gefreut und finde die Abwechslung sehr gut. Gerade im Winter mag ich was Heißes und fand auch die Suppen super. Die Riegel habe ich unterwegs genutzt. Meist nehme ich mittags aber einen Shake. Den Lemon-Joghurt finde ich genial! Auch finde ich die Produkte sehr bekömmlich. Nach fast einem Jahr sind sie mir immer noch nicht verleidet.
Der Shake sättigt mich 4 Stunden, danach freue ich mich aufs Abendessen mit meinem Mann.
Abends esse ich bewusst und eiweißreich: viel Hüttenkäse, Skyr, Glasnudeln oder mageres Fleisch. Brot habe ich weitgehend weggelassen.
Hunger und Alltag
Während der Arbeit fällt es mir leicht. Wenn der Magen knurrt, trinke ich Wasser – und das reicht meist. Zu Hause ist es manchmal schwieriger, aber ich bleibe konsequent.
Was mich positiv überrascht hat: Ich falle mittags nach dem Shake nicht in ein Leistungstief, sondern fühle mich stabil und leistungsfähig.
Auch wiege ich mich entgegen der Empfehlung von Precon jeden Tag. Ich habe aber das Gefühl es hilft mir und stresst mich nicht.
Was ich nicht so mochte, war, meinem Mann beim Essen zuzuschauen. Am Wochenende saßen wir zusammen am Mittagstisch, ich hatte meinen Shake oder meine Suppe und er aß normal. Das fand ich nicht so toll.
Meine größte Veränderung
Früher habe ich viel Süßes, Teigwaren und Zopf gegessen. Heute esse ich nur noch das, was ich wirklich mag. Dinge, die mir nicht wichtig sind, lasse ich stehen, selbst, wenn sie „wegmüssen“.
Ich verzichte nicht – ich entscheide bewusster. Zu Ostern habe ich mir jeden Tag ein kleines Schokoladen-Ei gegönnt. Früher wäre daraus schnell eine ganze Packung geworden. Heute reicht mir eines – und ich genieße es.
Pizza esse ich weiterhin, aber nur die Hälfte. Croissants gibt es nicht mehr, denn leere Kalorien brauche ich nicht.
Am besten funktioniert für mich: gar nicht erst anzufangen. Wenn ich beginne, esse ich oft mehr, als ich eigentlich möchte.

Urlaub, Einladungen & kleine Ausrutscher
Auf einer Schiffsreise mit Rund-um-die-Uhr-Essensangebot habe ich nur 1 kg zugenommen. Das zeigt mir, dass ich inzwischen anders mit Essen umgehe. Alkohol trinke ich heute höchstens ein- bis zweimal im Monat und dann bewusst wenig.
Natürlich gab es Phasen, in denen das Gewicht stagnierte. Dann habe ich mir gut zugeredet und einfach weitergemacht. Kleine Ausrutscher gehören dazu – wichtig ist nur, am nächsten Tag wieder in den Rhythmus zu finden.
Wenn ich mir etwas in den Kopf setze, bleibe ich dran.
Wechseljahre & Gesundheit
Ich befinde mich in den Wechseljahren. Mein Gynäkologe sagte, ich gehöre zu dem kleinen Prozentsatz von Frauen, bei denen eine Abnahme in dieser Phase so gut gelingt.
Was ich auch positiv finde, ist, dass mein leicht erhöhter Blutdruck gesunken ist und ich deutlich beweglicher bin. Sogar meine Hitzewallungen haben sich verbessert. Auch war ich ein ganzes Jahr lang nicht krank.
Mein Erfolg
Reaktionen aus meinem Umfeld
Anfangs habe ich niemandem davon erzählt. Ich wollte es für mich tun.
Heute spreche ich offen darüber – auch über mein Gewicht. Auf einem Personalfest bekam ich das Kompliment: „Du siehst so gut aus."
Meine Arbeitskollegin hat inzwischen ebenfalls begonnen und die meisten Bekannten reagieren durchweg positiv. Manche sagen nichts – aber ich mache es nicht für Applaus, sondern für mich.
Bewegung gehört heute dazu
Beruflich komme ich täglich auf rund 10.000 Schritte. Zusätzlich gehe ich ein- bis zweimal pro Woche walken. In Zukunft möchte ich noch gezielt Krafttraining einbauen, um Muskeln aufzubauen.
Wie ich mich heute fühle
Ich fühle mich wohl und ich habe große Freude, dass ich es ohne Spritze geschafft habe.
Da ich am ganzen Körper Gewicht verloren habe, habe ich jetzt wirklich eine gute Figur.
Nie hätte ich geglaubt, dass mir die Produkte so gut schmecken, es so ausgewogen ist und ich keinen Hunger erlebe. Wenn der Magen mal knurrt, schreckt mich das nicht.
Ich habe eine Riesenfreude an dem, was ich erreicht habe. Ich muss sogar aufpassen nicht in einen Kaufrausch zu fallen, weil ich so viele schöne Kleider schon weggeben habe und mir zwischenzeitlich neue gekauft hatte, die jetzt aber auch schon zu groß sind.
Natürlich habe ich Respekt davor, wieder zuzunehmen. Aber diesmal ist etwas anders: Es hat sich nicht nur mein Gewicht verändert, sondern auch mein Denken. Ich bin aus alten Mustern ausgestiegen. Interessanterweise hat sich auch mein Wahrnehmungsbild verändert, ich sehe mehr dicke Menschen als früher, da sah ich mehr Schlankere. Man ist großzügiger, wenn man selbst dicker ist.




