Isabell bringt so schnell nichts mehr aus der Puste

Späte, üppige Abendessen, viele Naschereien – das zeigte sich bei Isabell irgendwann auf der Waage. Doch sie ignorierte es lange.

Aber als sie bei einer Größe von 1,57 m schließlich 76 kg wog und ihr das Treppensteigen Probleme machte, wollte Isabell endlich etwas ändern. So begann sie im Juli 2016 die erste Diät ihres Lebens – mit Precon.


Meine Motivation

Mein Mann und ich, wir haben schon recht viel gegessen. Wir beide und viele Freunde haben zunächst kaum wahrgenommen, dass ich immer dicker wurde. Zwar haben mich meine Eltern ab und zu auf mein Gewicht angesprochen, doch ich habe gar nicht hingehört.

Ich kam aber mit der Zeit immer schneller aus der Puste, was mich bei der Arbeit mit meinen Pferden sehr gestört hat. Als ich mir dann im letzten Sommer ein neues Pony gekauft habe, war das der Anlass, mein Gewicht endlich in Angriff zu nehmen.

Eine Bekannte erzählte mir von Precon, und ich dachte nur: „Shakes, na ja ...“ Doch irgendwie ging es mir nicht mehr aus dem Kopf, da habe ich auf die Website geschaut. Irgendwie war ich immer noch skeptisch, genau wie mein Mann und meine Freunde. Aber ich hab´s probiert.

Mein Programm

Zuerst fiel es mir wahnsinnig schwer, die Zwischenmahlzeiten wegzulassen, denn ich nasche gern und bei uns im Büro stehen immer Süßigkeiten herum. Aber die Shakes mochte ich richtig gern, vor allem Schoko, Erdbeer und Cappuccino. Da ist meine Skepsis dahingeschmolzen.

Als ich dann zwischendurch keinen Hunger mehr hatte und auf der Waage Erfolge sehen konnte, war ich Precon Fan. Ich bin konsequent dran geblieben, trotz vieler Verlockungen. Aber ich musste ja auf nichts verzichten und habe mir auch mal Gummibärchen oder Chips als „Beilage“ zur Mischkost-Mahlzeit gegönnt.

Ich habe oft selbst gekocht, mit viel frischem Gemüse. Da wir in der Mittagspause immer beisammen sitzen, habe ich meistens mein Essen vorgekocht und mit zur Arbeit genommen, das hat super funktioniert.


Meine Tipps

Man muss sich klarmachen, dass Disziplin notwendig ist. Aber wenn man die ersten Erfolge hat, bekommt man schon die entsprechende Motivation. Entscheidend ist auch, dass man selbst abnehmen will – es für andere zu tun, bringt überhaupt nichts.

Irgendwann ging mein Gewicht trotz aller Disziplin eine ganze Weile nicht mehr weiter runter. Da heisst es stark sein und sich nicht beirren lassen. Denn plötzlich funktioniert es wieder, und man nimmt weiter ab.

Was mir sehr geholfen hat: Ich habe mir einen Crosstrainer ins Wohnzimmer gestellt, damit ich mich gar nicht erst um Sport herumdrücken konnte.

Mein Erfolg

Früher war Shoppen der Horror für mich – jetzt muss ich gar nichts mehr anprobieren, weil ich weiss, was passt. Großartig.

Heute halte ich mich während der Woche an das Drei-Mahlzeiten-Prinzip, am Wochenende bin ich nicht mehr so konsequent. Bei Feiern esse ich, worauf ich Lust habe. Aber ich kontrolliere mich auch: Sobald das Gewicht nach oben geht, lasse ich Süßigkeiten weg. Und Alkohol trinke ich eher selten.

Meine sieben Pferde halten mich den ganzen Tag auf Trab, zusätzlich jogge ich und mache Krafttraining. Ich konnte mir kaum vorstellen, dass ich jemals so fit sein würde … Und ich finde vor allem, es sieht einfach toll aus!

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