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Forum-Index » Precon BCM Diät (vorher: Vermischtes)
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Rojojaar
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Hallo,

na, wer sagts denn, doch nicht auf den Kopf gefallen

Ja, war doch nicht auf dem Holzweg Darf mir zusätzlich gratulieren

Nein Spaß, hatte nicht besonders viel Zeit diese Woche, und nächste Woche wird es mir so ähnlich gehen, noch eine Woche Früh

Aber Rätsel gelöst, und nette Infos, du gibst dir immer soviel Mühe, Danke dafür

so jetzt muss ich wieder

lg
Nikita
Precon BCM Diät Teilnehmer
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Nachtrag: Rojojäärchen genau der Mediengestalter ist eigentlich neben Grafiker der richtige Ausdruck. Super und Druckindustrie hattest du ja auch ein gutes Näschen auch unsere MatheEinserAnalytikerin darf ich nicht unterschätzen, hihi Mein Vater hat dasselbe gelernt unter Begriff Grafiker und danach wurde es zum Tiefdruckretoucheuren umgetauft ... CH eh irgendwie nicht ganz normal, was die dauernden Umnennung der Berufe. Je weniger Intellekt du für eine Ausbildung brauchst, je geschwollener sind die Ausdrücke im Bildungsbereich ... manchmal wurde ich gerne die ganze Politikergilde auswandern lassen

habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen - Immanuel Kant
Nikita
Precon BCM Diät Teilnehmer
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Wooow Uhufrau du bist echt genial!!!

auch Rojojaar! Endlich!

* wurde aus Datenschutzgründen von Urheberin gelöscht *

Vor der Erfindung der Fotografie um 1835 bestanden Druckvorlagen entweder aus handgeschriebenen Texten oder aus Zeichnungen und gemalten Bildern. Handsetzer, Lithografen und Künstler hatten die Aufgabe, aus diesen Vorlagen die entsprechenden Druckformen und Druckstöcke herzustellen. Die Setzer fertigten aus Einzellettern den Satz nach Manuskripten, die Lithografen zeichneten, gravierten oder punktierten nach schwarzweißen oder farbigen Vorlagen und schrieben Texte auf den Lithografiestein und die Künstler stellten zumeist einfarbige Holzschnitte, Holzstiche, Radierungen, Kupfer- und Stahlstiche her.

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, besonders nach der Erfindung des Glasgravurrasters im Jahr 1881, gab es zunehmend fotografische Aufnahmen als Druckvorlagen. Diese wurden in Reprokameras aufgerastert und nach manueller Bearbeitung von der Platte oder dem Film auf die Druckform kopiert. Von Zeichnungen stellte man Strich- oder Rasteraufnahmen her und gemalte farbige Bilder und Grafiken dienten als Vorlage für sogenannte fotografische Farbauszüge für den Mehrfarbendruck. Mit Schreibmaschinen erstellte Manuskripte lösten die handgeschriebenen Texte als Druckvorlage ab und wurden an Setzmaschinen in Einzelbuchstaben oder in Zeilen gesetzt.[1]

Ab 1950 gab es die ersten Druckvorlagen in Form von Farbabzügen oder Diapositiven. Die farbigen und schwarzweißen Fotografien wurden zumeist von Positivretuscheuren retuschiert. Von den Farbvorlagen erstellte der Reprofotograf mit Hilfe von Farbfiltern Farbauszüge in Form von Halbtonnegativen oder Rasternegativen auf fotografischen Platten oder Filmen her. Die Aufgabe von Farblithografen oder Tiefdruckretuscheuren war es, diese Farbauszüge manuell zu korrigieren. Ende der 1950er Jahre wurde ein fotografisches Maskierverfahren entwickelt, so dass kaum noch manuelle Korrekturen notwendig waren. Beim sogenannten Composing wurden Bilder, Texte und grafische Elemente zu glatten Endfilmen zusammenkopiert und dienten als Kopiervorlage für Druckplatten.[1]


Alte Reproduktionskamera

Fotosatzgerät „diatype“ der H. Berthold AG
Zu Beginn der 1960er Jahre löste der Fotosatz den Bleisatz ab und die Textvorlagen wurden auf Film geliefert. Zur gleichen Zeit entwickelten sich Trommelscanner und stellten elektronische Farbauszüge her. Im Hochdruck wurden Klischees mit Hilfe der Klischographen hergestellt, während im Tiefdruck der Helioklischograph entsprechende Druckvorlagen lieferte. Die Elektronik schritt unaufhaltsam voran und Ende der 1970er Jahre wurden die ersten EBV-Systeme entwickelt. Druckvorlagen wurden mehr und mehr in Form von digitalisierten Daten angeliefert. Am Computer entstanden komplette Druckvorlagen auf Film für alle Verfahren der Druckindustrie. Für eine Reihe von Jahren gab es mehrere parallele Verfahrenswege in der Druckvorlagenherstellung. Bis in die 1990er Jahre existierten sowohl der konventionelle als auch der elektronische Verfahrensweg nebeneinander. Erst durch die Weiterentwicklung der Computertechnik zum Desktop-Publishing wurden die konventionellen Verfahren weitgehend verdrängt. Besonders die Apple-Technologie beeinflusste die elektronische Bildbearbeitung und Seitengestaltung. Bildgestaltungs-Software, wie Photoshop, Corel Draw, Illustrator und FreeHand zusammen mit TIFF- und PostScript-Datenformaten ermöglichten den Datentransfer.[1]

Beim Computer-to-Plate-Verfahren (CTP) (ab 1993) wird die Offsetdruckplatte in einem Belichter direkt mit Computerdaten bebildert, ohne den Umweg über einen Film. Ähnliches geschieht im Tiefdruck, bei dem der Tiefdruckzylinder direkt aus dem Datenbestand graviert wird. Die neueste Entwicklung seit dem Jahr 2008 heißt Computer to Press oder Direct Imaging, ein Verfahren, mit dem die Druckplatten direkt in der Druckmaschine bebildert werden. Damit entfällt das manuelle Einspannen und Einrichten der Druckplatte.[1]


* wurde aus Datenschutzgründen von Urheberin gelöscht *

Meine Kunden, leider zu wenige sind top und lieben innovative Geschäftmodelle und sparen durch mich Sozialabgaben und ich mag das ungemein, aber unsere Politik mag keine kreativen Macuser, die ihre Arbeitszeit selbständig einteilen und nicht in ausgefahrenen Wegen vorwärts gehen ...

Nahrhaft ich weiss, und Kreativität ist das Wort mit k, Dose=PC, Mac das Arbeitsinstrument eines Kreativen und S=System, B=Bild.

Aber ich staune, ich habe es erschwert, als Rojojaar nie das Wort kreativ oder Kreativität herausfand, obwohl sie es selbst bei mir verwendete und die Dose Think different, wohl wäre dir nicht mal bei Steve Jobs, sorry ich bin etwas gemein, der Groschen gefallen. Und der Mac hat in viele Haushalte Einzug gehalten, denn er ist äusserst genial, hat in super Design und läuft sehr stabil und wenn ich nicht alle Spiele darauf spielen kann, er ist mein Arbeitsinstrument und ich finde persönlich Dosen schrecklich, auch wenn sie Designtechnisch bei Apple abgekupfert sind

* wurde aus Datenschutzgründen gelöscht * bin mir der Ferrerokugel bewusst und einfach eine Mitteilung an diese. Das Rudelverhalten der Menschen erfolgt nicht über Instinkte, sondern über den Intellekt, I....... anzuz............ Gruss Nikita

Sodele jetzt macht mich Uhufrau neugierig, ob hier sogar eine Jounalistin vor dem Bildschirm sitzt

liebe Grüsse Nikita die Schreckliche hoffe dieses WirrWarr ist noch zu lesen, Uhufrau ich habe oft auch etwas ein ungeordnetes Gewickel des Denkens

Dieser Beitrag wurde 1 Mal geändert. Letzte Änderung war am 24.02.2017 17:27:35


habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen - Immanuel Kant
Uhufrau
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Huhu,

ist dein Beruf Klischographin?

Grüße und warte neugierig auf Antwort

Der Weg ist das Ziel
Rojojaar
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Hallo,

jetzt bin ich wahrscheinlich völlig auf dem Holzweg

Es hört sich alles nach Mediengestalten an, aber kein "K" am Anfang, Kontroleurin??? Kauffrau???

hat aber nichts mit PC- zu tuen??? Muss noch überlegen, was es noch alles so gibt

Hat es etwas mit Druckerei zu tuen??? gibt es in der Schweiz andere Berufsbilder wie in Deutschland???

lg

Dieser Beitrag wurde 1 Mal geändert. Letzte Änderung war am 22.02.2017 19:00:28

Nikita
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ok es ist wirklich viel zu schwierig

also nächste Hilfe Dr.-Ing. Rudolf Hell (19.12.1901 - 11.03.2002) > nur wenige Unternehmen konnten sich das leisten, aber war ein Meilenstein unserer Berufsbranche.
Weisst du Hell war damals im SiemensGebäude und miteinander verbandelt, aber ich denke, das existiert nicht mehr in dieser Form.
so jetzt hast du was zum Googeln

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Nikita
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ja sicher mit meinem Job, ok in meiner Lehrzeit arbeitete ich auch mit Lacken , aber sicher einfacher wenn du das heutige Berufsbild knackst

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Nikita
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Hola

Soviel ich mich erinnern kann, war das Unternehmen nahe Bahnhof, bin nicht mehr so helle

Farben ja. Lacke nein ... liebe Analytikerin, diese Vergangenheitsgraberei ist sehr schwierig, wieso nicht einfach, das Wort mit k und die Dose, dann würdest du viel schneller auf das Wesentliche stossen , denn ab 93 bis jetzt wars die Dose ...

Viel Spass hehe Nikita

Ich schau dann noch, vielleicht gebe ich dir einen nahen Strassennamen an, aber ich habe dir eh wieder Sachen versteckt, meine Rechnerin du ...

ach ja Porsche war dort auch, nette Menschen, gutes Hotel und die Einkaufsstrasse genial

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Rojojaar
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Hallo,

Hat es mit Farben/Färben zu tuen, oder Lack???

Also Stuttgart sagt mir Mercedes und Porsche , sonst sollte ich mal googeln

so bis denn

lg
Rojojaar
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Hallo,

das ist echt schwierig, habe heute frei und rest der Woche Frühschicht,

also ein Tipp vorab?? hat es mit deinem jetzigen Job etwas zu tuen?, sonst bin ich komplett auf dem Holzweg und muss neu denken

Bis Heute Abend mal

lg
Nikita
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Hola Rojojaar, Hola Uhufrau, Hola alle anderen Interessierten Rätselfreunde

das Wort fängt mit k an also k....... ---> meine Dose seit 1993 Think different

und jetzt weil ich dir so viele Angaben mache wegen oben etwas ganz schwieriges, in alter Steinzeit

......... war ich 6 Wochen in Stuttgart in einem bekannten Unternehmen > Ausbildung, diese beinhaltete die Arbeit an einem S....., das Bytemap-B..... in lauflängencodierte B.... umgerechnet hat was bis zu einer Stunde dauern konnte (na Rechnen dabei), Kostenpunkt eines S..... 1'000'000 CHF, hehe wenn die Berechnung fertig war gingen wir in den von uns humorvoll genannten Wäscheraum, da standen Dinger die einer Waschmaschine mit Einfüllung von oben glichen

na ratet mal schön, dies ist schon schwer, aber Rätsel sind bekanntlich nicht leicht aber Google sei Dank

bin gespannt auf die Lösung, danach gibts mehr 'Futter'

Dieser Beitrag wurde 1 Mal geändert. Letzte Änderung war am 24.02.2017 17:29:01


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Rojojaar
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Hallo Nikita,

Du hast doch bis jetzt konstant abgenommen

Einen Neuen Plan finde ich gut für dich, dann brauchst du nicht mehr zurückrechnen, sondern dich an deinem Erfolg erfreuen

Tja, und das mit Rätseln, kannst du ruhig versuchen, habe hoffentlich genug Hilfe von den anderen

So bis dann und einen schönen Restsonntag

lg
Nikita
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Hola Rojojaar

Dank Uhufrau hat es jetzt Klick gemacht Ich bestelle mir jetzt einen Diätplan bei 75 Kilo, auch wenn das Precon-Team denken könnte ich sei etwas meschugge schon wieder einen zu bestellen ............................ aber jupidu, auch wenn ich heute eine Nullrunde verzeichne, wie nächste Woche, habe ich trotz Switch Dezember-Januar in Reduktions-Stabi-Halte- und NonPreconphasen die 12 Kilo in 24 Wochen spielend erreicht

Kannst auch Rätseln auf dieser Seite, ich denke zwar Uhufrau knackt das Rätsel vor dir
Das K Wort hast schon den Computer auch

Grüessli und Frauen sehen sich ... muss jetzt Plan bestellen und den Beitrag Frau Franck suchen gehen

Tschüss den N8schwärmern
Nikita

Dieser Beitrag wurde 4 Mal geändert. Letzte Änderung war am 18.02.2017 00:26:08


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Nikita
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Liebe Rojojaar

Statt wegen Rechnerei und ob ein neuer Diätplan wann, wie Sinn macht habe ich ein neues Thema eröffnet. Ich brauche auch Nachhilfe im Rechnen
Wollte die Wiegegruppe nicht unnötig mit diesem Ballast beschweren.

Also:

Dieser Beitrag wurde 1 Mal geändert. Letzte Änderung war am 17.02.2017 22:52:03


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